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Web 2.0

reflact Themenserie „Blended Learning 2.0“: Weblogs intelligent einbinden

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Weblogs sind einfach zu administrierende Webseiten, in die Artikel chronologisch eingestellt werden. Heute gehören Weblogs zu den beliebtesten Web 2.0 Werkzeugen im E-Learning, weil sie besonders einfach zu handhaben und zugleich vielseitig einzusetzen sind. In Lernprozessen dienen sie in der Regel zur Bereitstellung von Inhalten und Informationen (beispielsweise Micro-Learning), als Reflexionsplattform (etwa in der Transferphase) oder Diskursmedium. Bereitstellung von Inhalten und Informationen Abbildung: Inhaltsvermittlung über Weblogs Weil Inhalte so schnell und technisch unkompliziert veröffentlicht werden können, können Moderatoren oder Trainer Informationen und Lerninhalte sehr unkompliziert weitergegeben. So werden Weblogs nicht selten für Micro-Learning-Ansätze verwendet, in denen zum Beispiel sehr kurze Lerneinheiten über einen Weblogartikel realisiert werden. Im Rahmen eines Blended Learning-Prozesses kann der Moderator oder Trainer vorbereitende Inhalte und Aufgaben über einen Weblog an die Teilnehmer weitergeben. Reflexionsplattform Zugleich können die Teilnehmer Weblogs für ihre Arbeit nutzen. So ersetzen sie heute die Lerntagebücher, die auch in früheren didaktischen Konzepten zum Einsatz gekommen sind. Die Lerner schreiben selbst Erfahrungen, Fragen und Reflexionen über das Gelernte oder den Lernprozess nieder und befassen sich auf diese Weise intensiver mit dem Lernstoff. Weblogs erlauben es, die Artikel zudem zu kommentieren, was dem Moderator, Trainer oder den Mitlernenden die Möglichkeit eröffnet, Anmerkungen, Anregungen oder weiterführende Informationen zu hinterlassen. Abbildung: Lerntagebuch zur Reflexion Diskursmedium Abbildung: Erfahrungsaustausch und Diskussion mit anderen Lernern Setzt man einen Weblog nicht nur für den Einzelnen, sondern als Gruppenwerkzeug ein, kann der gemeinsame Diskurs hierüber erfolgen. Informationen, Erfahrungen oder Fragen werden ausgetauscht und gemeinsam diskutiert. Um den Austausch produktiv und erfolgreich zu…

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Feedback 2.0 für Durchstarter und Zukunftsmacher – Unser Umsetzungsvorschlag (Teil 2)

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Danke für Ihre interessanten Anregungen bzgl. unserer Stellungnahme zum Artikel im Harvard Business Manager (2/2012 – Wenn Mitarbeiter ihre Chefs bewerten)! Unsere schnelle Reaktion auf eine Frage, die mehrfach aufkam: Wie strukturiert man denn Professionalisierungsprozesse? Unser Vorschlag – drei robuste Schritte: 1. Beginnen Sie mit 360° Feedback. Vorteile für noch nicht Erfahrene sind dabei: Ein strukturierter Prozess, eingebettet in begleitende Kommunikation mit klaren Spielregeln für alle Beteiligten und einem vertrauensvollem Umgang der Bewertungen Wenig Aufwand und viel Wirkung, gerade durch die Durchführung über ein Online-Befragungssystem Kompetente Auswertung mit Empfehlungen für Verbesserung 2. Binden Sie punktuell Web 2.0 Werkzeuge für eine offene Form der Rückmeldung ein. Unser Tipp: Wichtige Themen über einfachste Medien wie einen Blog im Intranet zum Feedback und zur Kommentierung stellen – aber auch: Schon vorher darüber nachdenken, was mit den Rückmeldungen geschieht! 3. Dann weiter skalieren und Prozesse integrieren, die sich auf Basis vereinbarter Regeln auch den kritischen Themen einer Unternehmung stellen. Insgesamt bedeutet das für die Verantwortlichen der Personal- und Organisationsentwicklung: Mut machen und Hilfestellung zum Aufbau der notwendigen Medienkompetenz bieten. Weitere Artikel, die für Sie interessant sein können: Agile Lernstrategien Blended Learning 2.0 mit reflact train und reflact community Sie wünschen sich weitere Informationen zum Thema? Schicken Sie uns Ihre Fragen und Informationsbitten gerne per Mail an kommunikation@reflact.com

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Agile Lernstrategien: Best Practice Blended Learning mit den Potenzialen des Web 2.0 verbinden

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Agiles Lernen verstehen wir als eine Kombination aus Blended Learning 1.0 (die Verbindung von Präsenzveranstaltungen und Web Based Training,) mit den Werkzeugen des Lernens 2.0 (Weblogs, Wiki, Audiobooks u.a.). Gerade die letztgenannten Instrumente erlauben es, bereits vorhandenes Wissen, Erfahrungen, Alltagsbeobachtungen und -reflexionen in den Lernprozess zu integrieren und einem gemeinsamen Diskurs zuzuführen. Die Lernenden tauschen sich aus, geben Impulse, priorisieren und – auch das ist erlaubt – verändern den Schwerpunkt des Entwicklungspfads. Prozessbegleitung im Arbeitsalltag In agilen Lernszenarien ist es eher möglich ein Team in der Arbeit an einer konkreten Herausforderung, z.B. der Einführung neuer Prozesse, zu begleiten. Wir sind überzeugt, dass dies mit Blick auf die Transferherausforderung, die sich durch die Praxisnähe deutlich relativiert, ein vielversprechendes Vorgehen ist. Vorhandene Erfahrungen und Wissen effektiv genutzt Der offene Charakter des agilen Lernverständnisses erkennt an, wie viel Erfahrung und Wissen in Bezug auf die relevanten Themen bereits in der Organisation vorhanden sind. Ein offeneres Vorgehen erscheint uns in solchen Konstellationen adäquater als ein Denken in Vermittlungsprozessen nach dem Modell des Nürnberger Trichters. Neue Medien ebnen den Weg zu „Enterprise 2.0“ Die wohldosierte Einbindung der neuen Medien in agile Lernprozesse bringt zusätzliche Vorteile mit sich: zum einen bietet sie enorme Chancen für Projekte, in denen gemeinsam, aber dezentral an einer Problemstellung gearbeitet werden muss. Die Integration der Werkzeuge ermöglicht hier neue Formen der Zusammenarbeit. Zugleich ist der fachkundige Einsatz neuer Medien eine wichtige Kompetenz zukunftsfähiger Unternehmen. Agiles Lernen ist somit ein wichtiger Ansatzpunkt, um einer Organisation auf dem Weg zum vielfach beschworenen „Enterprise…

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Kostenloses Webinar „Undercover Selling – Verkaufen über XING & Co.“

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Die Deutsche Verkaufsleiterschule (DVS) veranstaltet am Freitag, den 18.9.2009 in Kooperation mit der reflact AG das kostenlose Webinar „Undercover Selling – Verkaufen über XING & Co.“. XING, LinkedIn, Twitter, Facebook sind nur einige Beispiele für webbasierte Communities. Kontakte knüpfen und Beziehungen entwickeln mit dem Ziel, die eigenen Leistungen sicht- und kaufbar zu machen, funktioniert in der neuen Welt des Web 2.0 oder Mitmach-Web auf vielen weiteren Wegen. Die Netzwerkbildung und -pflege über die Online-Technologien ist heute ein entscheidender Hebel für eine hohe Quantität und vor allem gute Qualität von Beziehungen in jeder Stufe des Vertriebstrichters. Im Rahmen des Webinars geben wir Ihnen sofort verwertbare Antworten unter anderem auf folgende Fragen: Welche webbasierten Netzwerke im Business Bereich muss ich auf dem Radar haben? Wie präsentiert man sich angemessen? Wie integriere ich die neuen Dialog-Medien angemessen in meinen Arbeitsalltag als Vertriebsmitarbeiter? Ihre Experten sind: Dr. Peter Hogenkamp, Geschäftsführer Blogwerk AG, grösster deutschsprachiger Blogverlag und Agentur für die Nutzung von Web 2.0 in Marketing und CRM. Bernd Pitz, XING-Experte und -Trainer sowie Inhaber des Beratungs- und Redaktionsbüros „Selbstverständlich“. Hartmut Scholl, Inhaber und Vorstand der reflact AG, einer Unternehmung spezialisiert auf die Einbindung neuer Medien u.a. in Sales- und CRM-Prozesse. Das Webinar wird über Adobe Acrobat Connect Pro, die Plattform für Web-Conferencing und Rapid Training, durchgeführt. Jetzt kostenlos anmelden! Wir freuen uns auf Sie.

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