„Blended Learning 2.0“: Virtuelle Klassenräume intelligent einsetzen

By Oktober 24, 2012Aktuelles

Virtuelle Klassenräume, Web-Meetings oder Webinare haben den Charme, dass sie Teilnehmer und Trainer synchron zusammenbringen. Damit ergänzen sie asynchrone Lernangebote optimal und takten den Qualifizierungsprozess.

Im Gegensatz zu Lernprogrammen, Online-Tests, Weblogs oder Wikis stehen im Virtuellen Klassenzimmer die Teilnehmer zeitgleich im Kontakt miteinander. Über den virtuellen Kursraum können Präsentationen gezeigt, Dokumente gemeinsam bearbeitet oder Erfahrungen ausgetauscht werden. Die Teilnehmer sind dazu über Voice-Over-IP bzw. Telefon im Virtuellen Klassenraum zu hören und können zusätzlich per Webcam ihr Video-Bild übertragen.

Einige Web-Conferencing Lösungen, darunter Adobe Connect, bieten sogar die Möglichkeit, im Virtuellen Klassenzimmer Arbeitsgruppen zu bilden – ganz wie im echten Seminarraum. Auch Abstimmung oder „Flipcharts“ in Form von Whiteboard-Funktionen stehen zur Verfügung. Nur eines bieten diese Werkzeuge nicht – den informellen Austausch in der Kaffeepause des Seminars.

Virtuelle Klassenräume werden in Blended Learning Szenarien meist für folgende Zwecke eingesetzt:

  • Virtueller Kick-Off für einen Qualifizierungsprozess oder eine  neue Phase im Prozess
  • Virtuelle Vor- und Nachbereitung von Präsenzveranstaltungen
  • Fragenrunden zu asynchronen Lernangeboten oder Hausaufgaben
  • Erfahrungsaustausch im Rahmen der Transferphase

Adobe Connect MobileDurch die synchrone Teilnahme haben sie einen ähnlich verbindlichen Charakter wie Präsenzveranstaltungen. Aus diesem Grund sollten sie bewusst zur Taktung und Synchronisierung der Teilnehmergruppe genutzt werden.

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