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reflact Themenserie „Blended Learning 2.0“: Weblogs intelligent einbinden

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Weblogs sind einfach zu administrierende Webseiten, in die Artikel chronologisch eingestellt werden. Heute gehören Weblogs zu den beliebtesten Web 2.0 Werkzeugen im E-Learning, weil sie besonders einfach zu handhaben und zugleich vielseitig einzusetzen sind. In Lernprozessen dienen sie in der Regel zur Bereitstellung von Inhalten und Informationen (beispielsweise Micro-Learning), als Reflexionsplattform (etwa in der Transferphase) oder Diskursmedium. Bereitstellung von Inhalten und Informationen Abbildung: Inhaltsvermittlung über Weblogs Weil Inhalte so schnell und technisch unkompliziert veröffentlicht werden können, können Moderatoren oder Trainer Informationen und Lerninhalte sehr unkompliziert weitergegeben. So werden Weblogs nicht selten für Micro-Learning-Ansätze verwendet, in denen zum Beispiel sehr kurze Lerneinheiten über einen Weblogartikel realisiert werden. Im Rahmen eines Blended Learning-Prozesses kann der Moderator oder Trainer vorbereitende Inhalte und Aufgaben über einen Weblog an die Teilnehmer weitergeben. Reflexionsplattform Zugleich können die Teilnehmer Weblogs für ihre Arbeit nutzen. So ersetzen sie heute die Lerntagebücher, die auch in früheren didaktischen Konzepten zum Einsatz gekommen sind. Die Lerner schreiben selbst Erfahrungen, Fragen und Reflexionen über das Gelernte oder den Lernprozess nieder und befassen sich auf diese Weise intensiver mit dem Lernstoff. Weblogs erlauben es, die Artikel zudem zu kommentieren, was dem Moderator, Trainer oder den Mitlernenden die Möglichkeit eröffnet, Anmerkungen, Anregungen oder weiterführende Informationen zu hinterlassen. Abbildung: Lerntagebuch zur Reflexion Diskursmedium Abbildung: Erfahrungsaustausch und Diskussion mit anderen Lernern Setzt man einen Weblog nicht nur für den Einzelnen, sondern als Gruppenwerkzeug ein, kann der gemeinsame Diskurs hierüber erfolgen. Informationen, Erfahrungen oder Fragen werden ausgetauscht und gemeinsam diskutiert. Um den Austausch produktiv und erfolgreich zu…

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Web-Meeting im Recruiting

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Die Redaktion von Karriere Spiegel beschreibt in dem heutigen Artikel „Jobcasting im Schlafzimmer“ (11.7.2012), wie Personalabteilungen im Recruiting-Prozess auf digitale Kommunikation mit den Bewerbern setzen. Sie laden ihre Kandidaten zum Web-Meeting ein und können so – per Video und Ton verbunden – einen ersten Eindruck gewinnen. Tatsächlich ein spannendes Einsatzgebiet, zumal viele Unternehmen vor einem persönlichen Gespräch ein zumindest telefonisches Interview setzen. Der Artikel konzentriert sich weitestgehend auf die Tipps für Bewerber – von „Tragen Sie zum Interview Ihr Business-Outfit …“ bis zu „Legen Sie alles weg, was Sie zum Herumspielen verleiten könnte…“. Die Perspektive der Unternehmen kommt leider etwas kurz. Auch die Unternehmen müssen ein solches Web-Meeting nutzen, den neuen Arbeitgeber ins rechte Licht zu rücken und um den Kandidaten zu werben. An dieser Stelle Skype einzusetzen, greift da zu kurz. Mit professionellen Web-Conferencing-Plattformen wie Adobe Connect kann das Unternehmen kurz vorgestellt (z.B. Image-Video hochladen), die neue Tätigkeit geschildert (z.B. Kurzpräsentation), zusätliche Informationen (z.B. Download oder Weblinks) angeboten werden, und das alles in der Unternehmens-CI (vollständige Anpassung der Ansicht) und damit in einer ansprechenden und hochwertigen Umgebung. Erst auf diese Weise leistet der Einsatz einer Web-Meeting-Plattform den notwendigen Beitrag zum Employer Branding. Denn: Nicht nur der Bewerber bewirbt sich, auch die Unternehmen. Mehr über die Möglichkeiten mit Adobe Connect erfahren Sie hier.

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Adobe® Captivate® geht in die 6. Generation

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Mit der sechsten Vollversion hat Adobe nochmals einen großen Schritt in Richtung der Anwender gemacht. Adobe Captivate 6 wartet mit einem Großteil der unter Anwendern diskutierten Funktionswünsche auf, welche die Entwicklung von E-Learning-Inhalten deutlich erleichtern und die fertigen Trainings umso professioneller aussehen lässt. Die neue Version ist für erfahrene Anwender zu empfehlen, macht es aber auch leichter, in die Entwicklung von E-Learnings einzusteigen. Es hat sich aber noch mehr getan. Die folgende Liste an neuen oder verbesserten Funktionen soll lediglich ein Vorgeschmack auf das sein, was Sie von Adobe Captivate 6 erwarten können: Mobile Learning für iPad und iPhone Veröffentlichen Sie Ihre interaktiven Inhalte im HTML5-Format Master Folien und Layouts Nutzen Sie die enthaltenen Master-Folien in den verschiedenen Layouts oder erstellen Sie sich ihr eigenes Layout für Ihre Vorlagen in Adobe Captivate 6. Sie geben Ihre Layouts einmal vor, später nutzen Sie nur noch die vorgegebenen Platzhalter. Interaktives Lernen Eine breite Palette an Interaktionsvorlagen wartet in Adobe Captivate 6 auf Sie. Die Elemente, etwa das Glossar oder die “Pyramide” sind sofort einsatzfähig und einfach anzuwenden. SCORM und AICC Die Kompatibilität mit Lernmanagement-Umgebungen wurde noch einmal verbessert. Komplexe Quizze Mit Adobe Captivate 6 sind nun auch Vor- und verzweigte Tests sowie Teil- und Negativbewertungen möglich. Außerdem gibt es noch Smart Shapes, Reflexionen, eine Objektgruppierung, Hyperlinks, Screen Capturing in HD, eine Avatar-Bibliothek und und und… Wir freuen uns auf die Arbeit mit Adobe Captivate 6 und den beeindruckenden Funktionsumfang! In den nächsten Wochen werden wir Ihnen die Neuheiten en détail vorstellen. Bestellen…

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Achtsam in Innovationen

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Förderprojekt beendet Vor etwas mehr als drei Jahren kam das Artec, das Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Uni Bremen, auf uns zu mit dem Angebot, uns in ein Forschungsprojekt zur Achtsamkeit in Innovationsprozessen einzubinden. Wir, reflact, haben uns nicht lange bitten lassen und haben zugestimmt, dass wir als Organisation durch die Forscher der Artec begleitet, untersucht und gecoacht werden. In der Rückschau haben wir 8inno in fünf Phasen erlebt. Während zum Auftakt und in der ersten Projektphase das gegenseitige Kennenlernen und das Einlassen auf teilweise recht gegensätzliche Arbeitskulturen  im Mittelpunkt stand, wurde der Austausch mehr und mehr für uns ein Anlass, über unsere eigene Zusammenarbeit bei reflact nachzudenken und zu thematisieren. Unser Prüfdreieck. Ein Ergebnis der Dialogkonferenz. Jede Innovation, die wir planen, prüfen wir auf die Aspekte Rolle, Haltung und Prozesse. Wenn alles drei stimmt, wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind und nichts wichtiges vergessen haben. Höhepunkt und Perspektivenwechsel war die Dialogkonferenz im Herbst 2011, zu der alle Mitarbeitenden von reflact eingeladen waren. Gemeinsam mit den Artec-Vertreter/-innen haben wir diskutiert und überlegt, wie wir unsere Innovationsfähigkeit und unsere Achtsamkeit steigern können. Am ende standen drei Teams, die sich jeweils um ein Thema gekümmert haben: Rollen: Welche Rollen gibt es bei reflact? Was sind die Verantwortlichkeiten, was sind die Aufgaben? Basierend auf einer kleinen informellen Befragung aller Mitarbeitenden wurden die Rollen bei reflact in einer Version beschrieben und gegeneinander gestellt. Prozesse & Koordination an den Schnittstellen: Dort ergab sich, dass vor allem die Einführung des Projektmanagmentstandards PRINCE 2 für uns…

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reflact ist Competence Center für Adobe® Connect™

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Web 2.0 ist ein wohl bekanntes Schlagwort. Es steht für den Wandel von der Bereitstellung einfacher Informationen hin zu dem Dialog, der sich digitaler Hilfen bedient: Chats, Foren und vieles mehr. Im Rahmen dieser Entwicklung wurde auch die Diskussion über die virtuelle Zusammenarbeit als Interaktion über räumliche Distanzen hinweg neu gedacht und die Möglichkeiten wurden immer zahlreicher. Ganz klar, dass reflact sich mit den Möglichkeiten früh und intensiv beschäftigt hat. Mit Adobe Connect sind wir auf eine (wirk-)mächtige Lösung gestoßen, die immense Mehrwerte in der virtuellen Zusammenarbeit geschaffen hat und noch immer schafft. Gleichzeitig hat sich aber auch eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf dem Gebiet zwischen Adobe und uns entwickelt. reflact wurde bereits 2004 als Silver Solution Partner von Adobe ausgezeichnet. Seit dieser Zeit sind wir für viele Kunden Ansprechpartner nicht nur in der Beschaffung von Connect-Lizenzen, sondern vor allem für die Beantwortung von Fachfragen zur besseren Nutzung der Möglichkeiten bis hin zur Konzeption und Entwicklung von kundenspezifischen Funktionalitäten für Connect. Auch sind wir der Partner für Anbieter professioneller Webinare und betreuen Product-Launches im virtuellen Raum. Gerne berichten wir über unsere interessantesten Kundenprojekte im Connect-Umfeld und beraten Sie bei ganz individuellen Fragen, wie Connect Ihnen und Ihrer Organisation helfen kann. Seit 2012 wurden wir aufgrund unseres Wissens und unseres Engagements von Adobe gebeten, als Competence Center im deutschsprachigen Raum Projektpartner und Experte für hochwertige und komplexe Fragestellungen zu sein. Einen ersten Schritt haben wir nun vollzogen und die Webseite adobeconnect.reflact.com für Sie bereitgestellt. Wir möchten Ihnen interessante Neuigkeiten und…

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Feedback 2.0 für Durchstarter und Zukunftsmacher (Teil 1)

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Eine euphorische Expertenstimme im Havard Business Manager (Ausgabe 02/2012) verspricht im Artikel Wenn Mitarbeiter ihre Chefs bewerten aus der Serie 10 mutige Ideen, um die Probleme der Welt zu lösen: „Bewertungen durch die ‚Crowd‘ können die Spielregeln verändern indem sie Managern helfen, Führung zu lernen.“ Das Prinzip ist laut der Autoren ganz simpel: Laden Sie Ihre Mitarbeiter ein, ihre Bewertung auf einer öffentlichen Website abzugeben. Die Ergebnisse werden dort „…in einer Gemeinschaftsbewertung zusammengefasst… jeder Bericht wird für alle sichtbar veröffentlicht.“ Zwar räumen sie ein, dass man für ein solches Vorgehen Richtlinien benötigt und man sich kritischen Fragen stellen muss, dennoch: „…der neue Ansatz würde die Machtverhältnisse in vielen Unternehmen grundlegend verändern.“ Der Artikel hat in der reflact Experten-Runde viele Diskussionen ausgelöst, gerade wegen unserer langjährigen Erfahrung mit 360° Feedbacks für Führungskräfte und der Zahl an Projekten, in denen wir Web 2.0 Werkzeuge in Kommunikations- und Kollaborationsprozessen mit unseren Lösungen verbunden haben. Daher sagen wir: Ja, Feedback auf die Unternehmung und ihre Führungskräfte sollte ein zentraler Bestandteil für erfolgreiche Personal- und Organisationsentwicklung sein. Ja, öffentliche Plattformen des Austausches im Internet sind heute nicht mehr wegzudenken und wir sollten neue Wege des Erfahrungsaustausches und der Meinungsäußerung gehen. Aber: Lassen Sie Ihre Mitarbeiter in der Crowd nicht allein, denn intensiviertes Feedback, wenn nicht klug angestossen und begleitet, ist ein Spiel mit dem Feuer. Zusätzlich – um bei der Metapher zu bleiben – die Brandbeschleuniger Anonymität und Durchführung außerhalb der Unternehmensgrenzen scheinen uns ein schlechter Rat. Das Problem verstärkt sich, wenn ein Unternehmen bisher noch…

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Feedback 2.0 für Durchstarter und Zukunftsmacher – Unser Umsetzungsvorschlag (Teil 2)

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Danke für Ihre interessanten Anregungen bzgl. unserer Stellungnahme zum Artikel im Harvard Business Manager (2/2012 – Wenn Mitarbeiter ihre Chefs bewerten)! Unsere schnelle Reaktion auf eine Frage, die mehrfach aufkam: Wie strukturiert man denn Professionalisierungsprozesse? Unser Vorschlag – drei robuste Schritte: 1. Beginnen Sie mit 360° Feedback. Vorteile für noch nicht Erfahrene sind dabei: Ein strukturierter Prozess, eingebettet in begleitende Kommunikation mit klaren Spielregeln für alle Beteiligten und einem vertrauensvollem Umgang der Bewertungen Wenig Aufwand und viel Wirkung, gerade durch die Durchführung über ein Online-Befragungssystem Kompetente Auswertung mit Empfehlungen für Verbesserung 2. Binden Sie punktuell Web 2.0 Werkzeuge für eine offene Form der Rückmeldung ein. Unser Tipp: Wichtige Themen über einfachste Medien wie einen Blog im Intranet zum Feedback und zur Kommentierung stellen – aber auch: Schon vorher darüber nachdenken, was mit den Rückmeldungen geschieht! 3. Dann weiter skalieren und Prozesse integrieren, die sich auf Basis vereinbarter Regeln auch den kritischen Themen einer Unternehmung stellen. Insgesamt bedeutet das für die Verantwortlichen der Personal- und Organisationsentwicklung: Mut machen und Hilfestellung zum Aufbau der notwendigen Medienkompetenz bieten. Weitere Artikel, die für Sie interessant sein können: Agile Lernstrategien Blended Learning 2.0 mit reflact train und reflact community Sie wünschen sich weitere Informationen zum Thema? Schicken Sie uns Ihre Fragen und Informationsbitten gerne per Mail an kommunikation@reflact.com

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Adobe Captivate in der Praxis – Webinare für Einsteiger

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Zum Jahresbeginn hat unsere langjährige Partnerschaft mit Adobe nicht nur ein neues Niveau sondern auch ein zweites Anwendungsfeld bekommen. Neben der fruchtbaren Zusammenarbeit rund um Adobe Connect werden wir nun zusätzlich einen besonderen Fokus auf das Autorenwerkzeug Adobe Captivate legen und freuen uns, basierend auf unserer umfangreichen Projekterfahrung und Anwenderkompetenz, Adobe Captivate im deutschsprachigen Raum aus der Marktperspektive als kompetentes Service Center mit zu vertreten. Im diesem Rahmen bieten wir Ihnen am 30. März und 18. April 2012 die Möglichkeit das Autorenwerkzeug besser kennen zu lernen. In einer dreiviertel Stunde erfahren Sie in einem kostenfreien eSeminar, wie einfach es ist, die ersten eigenen Schritte mit Adobe Captivate bei der Erstellung von E-Learning Programmen zu machen. Sichern Sie sich gleich jetzt Ihren Platz! Als Teilnehmer haben Sie die Chance auf den Gewinn eines Adobe Captivate-Einsteigerpakets. Mehr dazu im eSeminar! >> Zur Anmeldung

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Das personalisierte Lernbuch – Ein Beispiel für den Multisensorischen Lernansatz

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Zusammen mit viaprinto verfolgt reflact das Ziel, unter dem Stichwort „Multisensorisches Lernmanagement – Lernen mit allen Sinnen“ das Beste aus der Welt des medialen Lernens und der Print-Medien zu  verbinden und somit durch eine Kombination aus digitalen und haptischen Erlebnisse den Lernerfolg deutlich zu erhöhen. Ein Beispiel hierfür ist das personalisierte Lernbuch. Die Idee ist es,  Lernern parallel zu den Web Based Trainings, Präsenzveranstaltungen, virtuellen Klassenräumen und Wissensabfragen im Blended Learning Prozess, ein Lern- oder Arbeitsbuch zur Verfügung zu stellen. Dieses wird individuell an den Lerner angepasst und dient als persönlicher Begleiter während der Qualifizierungsphase. Es kann genutzt werden, um Lerninhalte in Teilen auch losgelöst vom Rechner anzusehen und Notizen zu machen. Darüber hinaus soll das Lernbuch aber auch als Schnittstelle zum digitalen Lernen genutzt werden, indem mit Links und QR-Codes multimediale Inhalte wie Videos, Trainings, Übungen oder Tests aufgerufen werden können. Der große Vorteil der Verknüpfung der digitalen Lernphasen mit Print Medien liegt für unsere Kunden darin, dass lernende Mitarbeiter auch außerhalb von rechnergestützten Arbeitszeiten, die Möglichkeit haben, auf Ihre individuellen Lernmaterialen zu zugreifen. Ebenso ist dies ein Entgegenkommen an Mitarbeiter, die aufgrund ihres persönlichen Lernstils Lernmaterialen nach wie vor gerne in der Hand halten. Eine weitere Möglichkeit ein personalisiertes Druckergebnis in den Lernprozess zu integrieren ist zum Beispiel die persönliche Umsetzungshilfe auf Basis von Testergebnissen. Sie kann gebunden oder als lose Blattsammlung dem Lerner den Transfer in den Alltag erleichtern indem Sie als praktische Anleitung der gelernten Inhalte fungiert. Kleine Aufgaben, Tipps oder Vorlagen helfen bei der Anwendung….

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reflact Themenserie – Blended Learning 2.0 mit reflact train & reflact community

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Blended Learning 2.0 oder auch Agiles Lernen (Artikel aus Newsletter 09/2011) verbindet die Vielseitigkeit von Blended-Learning Prozessen mit den Möglichkeiten des Web 2.0. Gerade die zuletzt genannten Web 2.0 Werkzeuge erlauben es, bereits vorhandenes Wissen, Erfahrungen, Alltagsbeobachtungen und –Reflexionen in den Lernprozess zu integrieren und einem gemeinsamen Diskurs zuzuführen. Die Lernenden tauschen sich aus, geben Impulse, priorisieren und – auch das ist erlaubt – verändern den Schwerpunkt des Entwicklungspfads. In der konkreten reflact Projektarbeit wird diese Form des Lernens durch zwei Software-Komponenten möglich gemacht. Das Lernmanagement-System reflact train steuert äußerst effizient den Blended-Learning Prozess und alle administrativen Aufgaben. Außerdem bietet es zusätzlich eine Autorensoftware (reflact create) und eine Schnittstelle zu Adobe Connect für virtuelle Klassenzimmer. In der Verbindung mit unserem Web 2.0 Portal reflact community ermöglichen Sie durch Foren, Wikis, Weblogs und Tagging ein deutlich aktiveres Lernverhalten der Teilnehmer und den Austausch untereinander während der Qualifizierungsphase. >> Sie wollen mehr zum Thema wissen? Schreiben Sie uns eine Mail an kommunikation@reflact.com und wir schicken Ihnen gerne ein Informationspaket zu. Projektbeispiel Blended Learning 2.0: FoodWeb2.0 – Bildungsportal für die Ernährungsindustrie Kerninhalte: Nutzergenerierte Inhalte Kollaboratives Lernen Weiterbildungs-Kurse bilden Communities Social Media und Social Networking Teilen von Wissen und Erfahrungen über Web 2.0 Lehre Vorstellung und Diskussion von Einsatzszenarie Mehr unter www.foodweb20.de

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